Zentrum für Berufspastoral

Menschen in der Berufungspastoral

Alle Diözesanstellen

Tatjana Blumenstein
Seminarrektorin
Tatjana
Blumenstein
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Dr. Philip Peters
0151 117 189 71
Dr. Philip
Peters
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Kilian Feßler
Theologischer Referent
Bamberg
0951 502 2216
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Aachen
Katharina
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Ingelore Engbrocks
Leiterin der Abteilung Ausbildung und Berufungspastoral
Essen
0201 / 2204 - 365
Ingelore
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Veronika Ciaston
Referentin
Augsburg
Veronika
Ciaston
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weiterleben


Material &
Jahresthema 2024


Der Weltgebetstag um geistliche Berufungen wird jedes Jahr am 4. Ostersonntag begangen, dieses Jahr also am 21. April.

Zu diesem Anlass lautet das Motto in Deutschland: "weiterleben".

Das Zentrum für Berufungspastoral stellt zum Leitwort unterschiedliche Materialien und liturgische Hilfen zur Verfügung.

 

Diese können über das ZfB oder bei ihren Diözesanstellen bestellt werden.

PAPSTBOTSCHAFT 2024

Zum Weltgebetstag

Liebe Brüder und Schwestern!

 

Der Weltgebetstag um geistliche Berufungen lädt uns jedes Jahr dazu ein, über das kostbare Geschenk des Rufs nachzudenken, den der Herr an einen jeden von uns richtet, an sein gläugiges Volk, das sich auf dem Weg befindet, damit wir an seinem Plan der Liebe teilhaben und die Schönheit des Evangeliums in den verschiedenen Lebensständen Gestalt annehmen lassen können. Auf den göttlichen Ruf zu hören, ist keineswegs eine von außen auferlegte Pflicht, vielleicht im Namen eines religiösen Ideals, es ist vielmehr der sicherste Weg, den wir haben, um die Sehnsucht nach Glück zu nähren, die wir in uns tragen: Unser Leben verwirklicht und erfüllt sich, wenn wir entdecken, wer wir sind, welches unsere Stärken sind, in welchem Bereich wir sie fruchtbar werden lassen können, welchen Weg wir gehen können, um in unserem jeweiligen Lebensumfeld ein Zeichen und ein Werkzeug der Liebe, der Gastfreundschaft, der Schönheit und des Friedens zu werden.

So ist dieser Tag stets eine schöne Gelegenheit, sich vor dem Herrn mit Dankbarkeit an das treue, tägliche und oft verborgene Engagement derjeniegen zu erinnern, die eine Berufung angenommen haben, die ihr ganzes Leben einbezieht.

Ich denke an die Mütter und Väter, die nicht in erster Linie auf sich selbst schauen und nicht den Strom eines oberflächlichen Stils folgen, sondern ihr Leben darauf ausrichten, sich mit Liebe und Selbstlosigkeit um Beziehungen zu kümmern, indem sie sich dem Geschenk des Lebens öffnen und sich in den Dienst ihrer Kinder und deren Heranwachsens stellen. Ich denke an all diejenigen, die ihre Arbeit mit Hingabe und im Geiste der Zusammenarbeit verrichten; an diejeniegen, die sich in verschiedenen Bereichen und auf unterschiedliche Weise für den Aufbau einer gerechteren Gesellschaft einsetzen: an alle Männer und Frauen guten Willens, die sich dem Gemeinwohl verschrieben haben.

Ich denke an die Personen des geweihten Lebens, die ihr Leben dem Herrn in der Stille des Gebets wie auch im apostolischen Wirken hingeben, manchmal in Randgebieten und ohne sich zu schonen, indem sie ihr Charisma kreativ eintfalten und es jenen zur Verfügung stellen, denen sie begegnen. Und ich denke an diejeniegen, die die Berufung zum Weihepriestertum angenommen haben und sich der Verkündung des Evangeliums widmen und ihr Leben zusammen mit dem eucharistischen Brot für ihre Brüder und Schwestern hingeben, indem sie Hoffnung säen und allen die Schönheit des Reiches Gottes aufzeigen.

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Zum Weltgebetstag

Liebe Brüder und Schwestern!

 

Der Weltgebetstag um geistliche Berufungen lädt uns jedes Jahr dazu ein, über das kostbare Geschenk des Rufs nachzudenken, den der Herr an einen jeden von uns richtet, an sein gläugiges Volk, das sich auf dem Weg befindet, damit wir an seinem Plan der Liebe teilhaben und die Schönheit des Evangeliums in den verschiedenen Lebensständen Gestalt annehmen lassen können. Auf den göttlichen Ruf zu hören, ist keineswegs eine von außen auferlegte Pflicht, vielleicht im Namen eines religiösen Ideals, es ist vielmehr der sicherste Weg, den wir haben, um die Sehnsucht nach Glück zu nähren, die wir in uns tragen: Unser Leben verwirklicht und erfüllt sich, wenn wir entdecken, wer wir sind, welches unsere Stärken sind, in welchem Bereich wir sie fruchtbar werden lassen können, welchen Weg wir gehen können, um in unserem jeweiligen Lebensumfeld ein Zeichen und ein Werkzeug der Liebe, der Gastfreundschaft, der Schönheit und des Friedens zu werden.

So ist dieser Tag stets eine schöne Gelegenheit, sich vor dem Herrn mit Dankbarkeit an das treue, tägliche und oft verborgene Engagement derjeniegen zu erinnern, die eine Berufung angenommen haben, die ihr ganzes Leben einbezieht.

Ich denke an die Mütter und Väter, die nicht in erster Linie auf sich selbst schauen und nicht den Strom eines oberflächlichen Stils folgen, sondern ihr Leben darauf ausrichten, sich mit Liebe und Selbstlosigkeit um Beziehungen zu kümmern, indem sie sich dem Geschenk des Lebens öffnen und sich in den Dienst ihrer Kinder und deren Heranwachsens stellen. Ich denke an all diejenigen, die ihre Arbeit mit Hingabe und im Geiste der Zusammenarbeit verrichten; an diejeniegen, die sich in verschiedenen Bereichen und auf unterschiedliche Weise für den Aufbau einer gerechteren Gesellschaft einsetzen: an alle Männer und Frauen guten Willens, die sich dem Gemeinwohl verschrieben haben.

Ich denke an die Personen des geweihten Lebens, die ihr Leben dem Herrn in der Stille des Gebets wie auch im apostolischen Wirken hingeben, manchmal in Randgebieten und ohne sich zu schonen, indem sie ihr Charisma kreativ eintfalten und es jenen zur Verfügung stellen, denen sie begegnen. Und ich denke an diejeniegen, die die Berufung zum Weihepriestertum angenommen haben und sich der Verkündung des Evangeliums widmen und ihr Leben zusammen mit dem eucharistischen Brot für ihre Brüder und Schwestern hingeben, indem sie Hoffnung säen und allen die Schönheit des Reiches Gottes aufzeigen.

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„Gott ist in der Stadt“
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Gemeinschaften von Jerusalem
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„Gott ist in der Stadt“ Katharina und Br. Christian, monastischen Gemeinschaft von Jerusalem in Köln Mitten in der Stadt leben Frauen und Männer aus dem Gebet und aus der Stille. Sie zeigen, dass Gott da ist – im Lärm und in der Hektik der Stadt genauso wie in der Einsamkeit. Sie arbeiten halbtags und nehmen dann Teil am Großstadtleben. Die andere Hälfte des Tages widmen sie dem Gebet. Die Quelle ihrer Kraft ist die Harmonie und Schönheit der Liturgie, in der sie ihre Beziehung zu Gott leben; und sie laden alle ein, aus dieser Quelle zu schöpfen.

Und führen, wohin du nicht willst
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„Und führen, wohin du nicht willst“ (Joh 21,18) – dieses Bibelwort kommt Pfarrer Hans Schnocks in den Sinn, wenn er auf sein Leben zurückschaut. Denn die Orte, an denen er eingesetzt wurde, hätte er sich zuvor so nie erträumt. Wenn er heute – mit 79 Jahren – junge Menschen begleitet, die sich fragen, wozu sie geeignet sind, dann rät er ihnen mit verschmitztem Lächeln: „Überlassen Sie das doch dem Herrgott, der wird Sie führen und noch Dinge aus Ihnen herausholen, von denen Sie keine Ahnung haben.“

Sinnsuche
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"In der Religion ist man immer (...) mit der ganzen Persönlichkeit gefordert." Das ist eine zentrale Erfahrung, die Eva-Maria Oettinger in ihrer Arbeit als Religionslehrerin am Jack-Steinberger-Gymnasium in Bad Kissingen in der Nähe von Würzburg immer wieder neu macht. Und die Themen, mit denen man im Unterricht in Kontakt kommt, sind "immer emotional aufgeladen" - eine herausfordernde Aufgabe, der sie sich mit viel Motivation und Energie widmet. "Ich glaube, dass die Schüler wirklich auf einer Sinnsuche sind und diese Sinnsuche noch viel ernsthafter vielleicht vonstattengeht als es früher war, wo vorgefertigte Antworten auswendig gelernt wurden und wo das vielleicht eher durch Traditionen selbstverständlich war, was gelehrt wurde", sagt sie. Die Schüler auf dieser Sinnsuche zu begleiten, das ist ein besonderer Teil ihrer Arbeit.